sophia und alexander


Wenn Sophia und Alexander heute an den Tag ihrer Begegnung zurückdenken, müssen die beiden schmunzeln, denn weder sie noch er haben damit gerechnet, gerade am Reuthberger Starkbierfest die große Liebe ihres Lebens anzutreffen. Begonnen hat alles im Jahr 2017. Sophia erinnert sich noch gut an diesen Tag, sie war mit ihrem Cousin unterwegs, setzte sich zu einer Gruppe von jungen Männern und kam ins Gespräch. Schon damals fiel ihr ein Mann besonders auf: Alexander. Und auch er hatte sie im Blick, insgeheim hoffte er, dass der Mann an der Seite von Sophia nicht ihr Freund sei - so war es dann auch. Nachdem das Starkbierfest bereits um 22 Uhr seine Pforten schloss, entschieden sich die Jugendlichen noch die Tanzfläche in einem nahgelegenen Club unsicher zu machen. Doch aus dem Tanzen wurden nichts - viel lieber saßen Sophia und Alexander unter dem freien Sternenhimmel, vor dem Club, sprachen über Gott und die Welt und schon da merkten sie, dass aus dieser Begegnung mehr werden würde. Nicht lange hat es gedauert und Sophia und Alexander trafen sich, gingen viel spazieren, sinnierten über das Leben und die Liebe, bis dann der erste Kuss folgte. Sie merkten schnell, dass sie auf einer Wellenlänge waren, ihre Sichtweise über das Leben und über Träume, die sie sich erfüllen wollten.Ein ganz großer Traum war es, einem Hund ein liebevolles zu Hause zu schenken. Und weil die beiden Herzmenschen Macher sind, haben sie es sich nicht nehmen lassen, sind zum Züchter gegangen und haben Charly adoptiert - einen kleinen Welpen, der heute festes Familienmitglied ist und nicht mehr aus der Familie wegzudenken.


Die Zeit, zur Verlobung von Sophia und Alexander, war geprägt von vielen Reisen und Entdeckungen, Gesprächen, Spaziergängen und Wanderungen. Die beiden Naturliebhaber fühlen sich im Freien am wohlsten - die Luft, die sie umgibt zu atmen, die Tiere in freier Wildbahn zu beobachten wie in Kenia, oder einfach nur die Seele baumeln zu lassen, in einer guten Sauna. Nachdem die beiden einen traumhaften Urlaub in Bali verbrachten, wusste Alexander, er würde Sophia fragen. Denn für ihn gab es keine andere Frau. Sie oder keine. So plante er die Verlobung. Eines Tages stolperte er über ein Gewinnspiel einer Hochzeitsfotografin Claudia Classen. Es winkte ein wundervolles Paarshooting in einem Tipi mit Macarons - mitten in der Natur. "Was für eine passende Gelegenheit Sophia zu fragen, ob sie meine Frau werden will", dachte er sich. So bewarb er sich mit seiner Geschichte und gewann das Gewinnspiel. Den Ring besorgt, seine Gefühle von Konfettikuss als Verlobungsbrief zu Papier gebracht, fieberte er auf den Tag des Shootings hin.

Die Tage, bis zum Antrag, vergingen wie im Flug. Sophia ahnte nichts - ihre Freundin hatte da einen besseren Riecher. Am Tag selbst, nahmen die beiden eine lange Anreise hin - holten sich eine Kleinigkeit zu Essen und schon ging es zum Shooting. Das Fotoshooting mit Claudia war wundervoll, sie verstand es mit ihrer Gelassenheit, ein Moment zu erschaffen, in dem man sich wohlgefühlt. Als Alexander Sophia plötzlich eine Schatulle aus Holz überreichte, wusste sie zunächst einmal nicht, was um sie geschieht. Sie öffnete die Box, sah den Brief, mit dem Siegel, öffnete ihn und las darin Alexanders Zeilen der Liebe an sie. Ihre besonderen Momente, ihre Reisen, ihre Höhen und Tiefen, auf einem Blatt Papier. Als Alexander dann auf die Knie ging und sie fragte, ob sie seine Frau werden will, hörte sie sich antworten: „Ja“ ich will. Und in diesem Moment, wusste sie, genau da zu sein, wo sie hingehört. An die Seite ihrer großen Liebe.

Mit Sophias „Ja“ waren auch alle Sorgen von Alexander von den Schultern gefallen. Heute sind die beiden schon fleißig am Planen ihrer wunderschönen Hochzeit. Eins ist klar: Diese Hochzeit wird für Gänsehautmomente sorgen - denn die Liebe von Sophia und Alexander ist unendlich groß.

Verlobungsantrag von Konfettikuss